Dir en grey Day Dresden (Part 1)

Der 10.8.2007: Zwei, als Pata und Adult bekannte, mäßig motivierte, schwarz-t-shirtige Irre machten sich zwecks Dir en grey-Konzert auf den Weg nach Dresden. Das Konzert fand im Alten Schlachthof statt, allein das ließ auf ein Gemetzel schließen…

Ich habe ja selber nicht wirklich daran geglaubt, dass das letztjährige Konzert in Berlin irgendwie getoppt werden könnte. Eigenartigerweise wurde alles besser als letztes Jahr. Angefangen mit der Tatsache, dass die Fahrt ohne größere Staus blieb und wir Knalltüten uns dieses Mal nicht 2 Stunden verfahren hatten, die Erleichterung wurde mit einer Dose Bier begossen (traditionellerweise). Gegen halb 5 parkten wir den rostenden und knarrenden VW Vento vor dem Schlachthof, praktischerweise gab es hier außerdem eine Einrichtung der Malteser, die allerdings aufgrund des milden Wetters nicht so gefordert waren wie bei der Hitzeschlacht 2005.

Ein wenig komisch war schon, dass bei einer so harten Modern Metal-Band, so viele junge Mädchen waren. Ich und Pata kamen uns ein wenig komisch vor in dieser Menge kreischender Fans, so war ich sogar einer der Hochgewachsenen in der Menge, ganz zu Schweigen von Pata. Gleichzeitig war die Stimmung und Atmosphäre in der Fanmenge voller ansteckender Vorfreude und alles andere als aggressiv. Das Konzert war nicht ganz ausverkauft, aber ca. 2000 Fans waren es dann doch. Wir haben es dann irgendwie geschafft sehr weit nach vorne zu kommen, schon beim Einlass waren wir unter den Ersten, wir kauften Tour-T-Shirts, gingen in aller Ruhe noch mal schiffen und kauften uns ein Wasser um die Hitze in der Menge gut zu überstehen.

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5 Antworten to “Dir en grey Day Dresden (Part 1)”

  1. Patrick Says:

    Dieser jährliche musikalische Metal-Drogenrausch ist ein essentiell notwendige Tradition um mein Tantra wieder aufzufrischen.^^

  2. Leander Says:

    Dir En Grey sind solche Freaks… der Sänger hat entweder ernsthafte psychische Probleme oder ist voll mit Drogen. Was der da für ne Orgie auf der Bühne zelebriert ist echt unglaublich und nicht wirklich jugendfrei^^

  3. Patrick Says:

    Darin besteht auch gerade der Reiz Leo, allerdings werden durch solche „Umschreibungen“ zahlreiche Leute davon abgehalten ein Diru-Konzert zu besuchen, im letzten Jahr musste Adult ähnliche Überzeugungsarbeit leisten „voll krank, spucken Blut, reißen sich das Hemd runter“, ich: „Mhm, könnte man sich ja mal angucken.“ Dieses Jahr Adult „Ich kenn schon alles.“. Pata: „Stirb! Du kommst mit!“ ^^

  4. Leander Says:

    Naja, man geht ja erstmal wegen der Musik dahin.. das man dem Typen bei Selbstverstümmeln zugucken darf ist reine Beigabe^^ Obwohl der Typ von Fair To Midland ja auch schon ziemlich abgegangen ist. Ich hab mich gewundert dass der nicht über das Microkabel gefallen ist, und dass er sich nichts gebrochen hat als er von der Bühnenkonstruktion runter gesprungen ist.

  5. Patrick Says:

    Bei „uns“ konnte er nicht springen, glücklicherweise waren allerdings die starken Hände einiger Bühnentechniker anwesend die den besagten Fair-to-Midland-Sänger von der Konstruktion runterhalfen.^^

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