Dir en grey Day Dresden (Part 3)

Das Konzert an sich war geprägt durch Emotionen und Energie. Es entstand eine seltsame Intimität zwischen Fans und Band, der Sänger begrüßte die Fans mit einem lauten „Hey“, von diesem Moment an konnte nur alles gut werden, denn eine Begrüßung oder anderweitige Kommunikation mit dem Publikum ist eher die Ausnahme bei Dir en grey. Die ersten zwei Songs waren gleich richtige Bretter vom neuen Album „Marrow of a Bone“, ich bekam die Angst, dass sie wieder (wie 2005) einfach ihr Album runterspielen und dann noch paar Songs dranhängen, aber der dritte Song war dann gleich „-Saku-„, die erste Single vom letzten Album „Withering to Death“. Die Fans riefen begeistert die Zeile „Fuck off, fuck off and wipe“ des Songs und sangen den melodischen Refrain dann ebenso mit wie bei allen Songs eigentlich. Weitere Highlights waren „The Final“, „C“ (sichtbar in diesem genialen Video hier aufgenommen im Alten Schlachthof) und „Dead Tree“ von „WtD“, die quer durch die Bande auswendig gesungen worden sind. Besonders die Stelle „Nobody wants the present!“ von „Dead Tree“ wurde von den Fans frenetisch geschrieen. Vom neuen Album waren die Highlights zahlreicher, obwohl es mir vor dem Konzert gar nicht mal so sehr zusagte. „Conceived Sorrow“ sorgte für pure Gänsehaut bei mir, „Ryoujoku no Ame“ sorgte für pure Freude, „Rotting Root“ hatte diese schön dreckige, fiese Gitarrenmixtur. Dann kam der Song, auf den ich Pata aufmerksam gemacht habe, da am Ende die Textzeile „Psycho Killer“ exzessiv gesungen wurde, „Disabled Complexes“ war eigentlich alles, was Dir en grey ausmacht. DIEs krasse Rhytmus-Gitarre in diesem Lied, die wunderbar jazzig war, wurde kombiniert mit leise gesungenen Vocals und zurückhaltenden Drums und dann nimmt der Song doch eine Wendung und wird zum Metal-Brett, echt und unverfälscht. Vielleicht der Höhepunkt des Konzertes. Ein wenig schade fand ich, dass so Klassiker wie „Child Prey“ fehlten und zwei meiner Lieblingssongs vom neuen Album fehlten, insbesondere auf „The Pledge“ hatte ich mich so sehr gefreut. Nichtsdestotrotz wurde mit dem obligatorischem „Last Song!“-Gerufe des Sängers das letzte Lied „Marmalade Chainsaw“ vom Killer-Album „Vulgar“ nochmal angekündigt. Ein mitreißendes Konzert fand sein Ende und ich fing die Wasserflasche des Bassers Toshiya (auch bekannt als der heilige Gral für jeden Bassisten), ich trank den letzten Schluck aus der Flasche unter eifersüchtigen Frauenblicken. Schöner konnte das Konzert nicht zu Ende gehen, ein Konzert mit eigener Atmosphäre, mehr als statisches Musik hören, man wusste, dass es hier um Schmerzen geht, um eine Botschaft und diese Botschaft war vielleicht: Lasst allen Schmerz raus, verausgabt euch, schreit euch die Seele aus dem Leib. Denn ihr werdet für lange Zeit nicht mehr die Möglichkeit dazu bekommen…

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19 Antworten to “Dir en grey Day Dresden (Part 3)”

  1. thielus Says:

    und wo bitte ist jetzt der unterschied zu manowar-konzerten?^^ abgesehen davon das der heilige grahl nach wie vor im besitz von scott columbus ist, insofern wurdest du verarscht, trotzdem ein schönes souvenir, bei manowar kann man nur bierdosen fangen (mit dem kopf, unbeabsichtigt)^^

  2. Patrick Says:

    Abgesehen vom Herkunftsland der Musiker und einigen Textinhalten über die man streiten kann: Es gibt keinen, Torte. ^^

  3. adulto Says:

    So, Pata, raus. ^^
    Also sorry, Torte, aber ich seh da schon nen Unterschied zwischen nem Dir en grey-Konzert (98% Frauen) und Manowar (98% Männer). ^^ Der Textinhalt von Dir en grey kennt weder Ironie noch könnte man drüber lachen, außerdem denke ich schon, dass es eine andere Art von Musik ist. Hardrock ist halt net gleich Hardrock, man schmeißt ja auch net mal eben Linkin Park, Iron Maiden und Metallica in einen Topf oder verwechselt Homophobia mit Heino. Die Themen der Songtexte und die Härte der Musik differieren schon nicht unerheblich. Musikgeschmack ist halt Ansichtssache, aber Dir en grey sprechen halt eher die Themen an, die mich interessieren, kommen aus Japan und entwickeln sich halt immer in verschiedene Richtungen weiter. Ich erdreiste mich jetzt kein Urteil über Manowar zu fällen, aber das wär einfach nicht meine Mucke. ^^

  4. Leander Says:

    Gehts noch? Ich hab zwar Manowar nicht gesehen, aber ich kann mir unter Keinen Umständen vorstellen, dass die beiden Bands, bis auf die Tatsache, dass sie fast die selbe Instrumentenbesetzung haben, irgendwas miteinander gemeinsam haben. Mr. Manowar steht da auf der Bühne, schüttelt sein Langes Haar und singt irgendwas total abgedrehtes von nordischen Gottheiten und bla. Der Typ von Dir En Grey steht da, schreit sich die Seele aus dem Leib, reißt sich die Fresse auf bis das Blut rausläuft, schneidet sich die Brust auf (noch mehr Blut) und ist am Ende so fertig, dass er kaum noch laufen kann. Ich hab zwar nicht die geringste Ahnung wovon die Singen, aber bestimmt nicht von irgendwas metaphysischem wie Walhalla oder so.

  5. thielus Says:

    leute kommt ma klar, es geht doch garnicht um die musik, das ist mir bewusst, da kann ich gleich Pur mit Rammstein vergleichen. Ich red von der Atmosphäre und genauso wie ich noch kein Dir en Grey-Konzert live gesehen hab, haben zumindest Adult und Pata noch kein Manowar-konzert gesehen (von Leo weiß ichs nicht). Und ohne Manowar jetzt hier groß in den Himmel loben zu wollen: Die singen mitnichten nur von Valhalla, Odin und bla.Wer das glaubt kennt nur das neue Album. Die Sache ist, das Manowar, im Gegensatz zu zum Beispiel Dir en grey, die Missstände anscheinend überdeutlich zu Sprache bringen (was ihnen hoch anzurechnen ist, denn sie machens nicht auf die übliche Tour:“Oh, die Leute meinen Bush ist doof, also machen wir ein Bush-ist-doof-Lied, da lässt sich bestimmt viel Knete mit machen“ oder „Hey Leute, fahrt den jeep vor, wir spielen bei Live Earth!“) völlig unpolitisch sind. Total. Denen geht das völlig am Arsch vorbei, die wollen nur Spaß haben, gute Musik machen (ob ihnen das gelingt hängt vom Ohr des Hörers ab) und ne Menge Kohle verdienen. Die sagen doch selbst das man die Texte nicht so ernst nehmen soll, außerdem sind die ja nun auch schon älter, Sachen wie Bühnenkonstruktionen hoch klettern oder sich die Brust aufschneiden (warum eigentlich, hat das einen Sinn?) ist dann doch schwierig. Also Leute, bleibt mal locker und überzeugt euch am besten nächstes jahr aufm MCF von den Bühnenauftritten. Oder lasst es. Mir egal, jedem das seine.Wem Manowar nicht gefällt, der solls auch nicht hören, aber sich auch kein Urteil drüber erlauben. Ich kenne Dir en Grey nicht (außer von Adults Referat in der 11 in Musik), höre sie auch nicht und kann dementsprechend nur zu den Beschreibungen von Adult, Pata und Leo was sagen. Das hab ich getan und ich denke mal das ist der Sinn eines Kommentares. Sollte dem nicht so sein, bitte ich um Aufklärung. Danke.

  6. adulto Says:

    Unsere Kommentare waren ja net an dich gerichtet, Torte, sondern an Pata, der hat ja Dir en grey und Manowar quasi als Brüder im Geiste gesehen. ^^ Naja, es ist so, dass Dir en grey selbst in Interviews sagen, dass es kein politisches Bewusstsein gibt in ihren Lyrics. Das politischste war noch, dass sie „Mad Stalin“-T-Shirts trugen (vor 2 Jahren oder so), mehr aus Jux als aus politischer Intention denke ich.
    Da der Sänger Happy Ends hasst, drehen sich seine Texte um Leid und Schmerz, Hilf- und Ausweglosigkeit und das in Form sehr lyrischer, vieldeutiger Texte, nichtsdestotrotz gibt es auch Songs bei Dir en grey, die Spaß machen („Jessica“, „Umbrella“, „Child Prey“), allerdings driftet das dann eher in psychomäßige Texte. (Refrain von Umbrella: „Hey, Miss Girl is very fond of child“ = Miss Girl mag Kinder in dem Fall so gern, dass sie sie isst) Mit den letzten 2 Album haben sich Dir en grey auf Leid und Schmerz in verschiedensten Facetten festgelegt, klar ist das eintönig irgendwie, aber viele Fans identifizieren sich mit der Musik gerade wegen der Texte. Insofern kann man auch nicht von gleicher Atmosphäre sprechen, klar, wenn jemand Dir en grey und Manowar oberflächlich hört, wird er wohl beides mögen und die Konzerte gleich erleben. Allerdings geht man grundsätzlich nicht zu Dir en grey, weil man Spaß an der Musik hat, sondern weil man sich wirklich sehr stark mit der Botschaft identifiziert. So entsteht eine andere Atmosphäre, bei Manowar steht der Spaß im Vordergrund, bei Dir en grey ist es dagegen anders. Man ist als Fan glücklich die Band zu sehen, die das wiederspiegelt, was man hören will und womit man sich identifiziert, zugleich herrscht bei Dir en grey Wut, Trauer und Freude, es ist ziemlich surreal finde ich.
    Unter den Umständen ist das Ritzen des Sängers so etwas wie ein Zeugnis, dass er wirklich hinter seinen Texten steht. Mir sind diese Szenen suspekt, aber viele Fans von Dir en grey durchleben „Depressionen“, einige ritzen sich auch, insofern identifizieren sie sich damit. Außerdem singt sich ein Song über Schmerz unter Schmerzen wohl viel authentischer, aber wie gesagt, mir würde es auch so reichen ohne Ritzen und Blut.
    Ich persönlich finde es vollkommen okay, dass du jetzt die Musik wegen des Spaßes hörst, mir war das irgendwann aber einfach zu wenig. ^^

  7. Patrick Says:

    So ihr ganzen intoleranten Poser-Säcke, jetzt muss der Chef mal wieder wat sagen. ^^

    Musik ist – im übrigen wie die Kunst auch – immer Ausdruck einer in irgend einer Weise durch das Leben geprägten Seelenlage, kurzum Musik repräsentiert die emotionale Verfassung die der Künstler/Musiker beim Erschaffen seines Werks zum Ausdruck bringen will. Wer nun glaubt ich würde Musik oberflächlich hören den verbanne ich in die selbe „Nur meins ist Geil“-Hölle, die ich damals im Rahmen meiner Nintendo-Only-Politik ebenfalls abartig zelebriert habe. Wenn man von etwas überzeugt ist und da hinter steht, braucht man den „Gegner“ nicht nieder zu bashen, im Gegenteil, man sollte sich mal neuen Einflüssen öffnen. Ohne meine Playstation wäre ich nie in den Konsolengenuss von Tomb Raider, Final Fantasy & Co gekommen, da ich früher ebenfalls nach dem Motto „Mäx hat ne Playstation, also ist sie scheiße“ gedacht habe, also keep cool, öffnet euch mal neuen Einflüssen und ihr werdet mehr davon haben, ich höre in Zukunft wieder ausschließlich AC/DC, da die so pornogeil sind und seit 30 Jahren konstant den selben geilen Scheiß produzieren, der sich immer um die 3 selben geilen Themen dreht und versprechen schon seit 5 Jahren eine wesentlich geilere Tour….^^ Peace man ^^

  8. Leander Says:

    Es geht nicht darum ob eins gut ist oder das andere schlecht, es geht schlicht darum, dass man die beiden Bands einfach nicht miteinander gleichsetzen kann. Dafür sind sie viel zu unterschiedlich.

  9. thielus Says:

    daher habe ich im ersten Post ja auch von Konzerten gesprochen, nicht von der Musik, oder meinste bei nem Manowar-Konzert stehen die Leute nur da und warten bis es zuende geht? Es ist doch so: man geht doch auf ein konzert, weil man die Band, bzw die Musik mag. Dementsprechend ist die Stimmung vergleichbar. Ob da jetzt 25000 Leute stehen und zu Warriors of the World die Hände zu Sign of the Hammer kreuzen oder ob sie was weiß ich was machen, es ist ein teil der Identifikation. Das manche Leute das nicht verstehen, weil sie es nicht kennen, ist klar. Ich find es auch befremdlich, wenn sich ein Sänger auf Bühne halb aufschlitzt. Da muss nicht gleich rumgeschrien werden „Wie kannst du das nur vergleichen?“, weil ich die Musik nicht verglichen habe, sondern die Hingabe bzw das Wechselspiel zwischen Band und Fans. Kein Grund, eine Band, von der man, wenn übehaupt, nur das bekannteste Lied kennt, runterzumachen. Oder wusste hier einer außer Pata, das Manowar u.a. eine italienische Oper bzw Teile davon eingesungen haben und das Dingen sogar als Single rausgebracht haben (Nessum Dorma), und das nichtmal schlecht? oder das die mal eben ein lied komplett auf Deutsch produziert haben (Herz aus Stahl) als Geschenk an die deutschen Fans? Darum geht es hier. Genauso wie ich mir kein urteil über Dir en grey erlauben kann, weil ich eben nur die drei Berichte zur verfügung hab (Ich kann mich hier auch hinstellen und sagen: Boah sind die scheiße, wie krank kann man sein?), sollte man auch umgekehrt vorsichtig sein. Das ist nur fair.

  10. Leander Says:

    Zitat: […]weil ich die Musik nicht verglichen habe, sondern die Hingabe bzw das Wechselspiel zwischen Band […]

    Du hast eigentlich garnichts vergleichen. Was Adam und ich meinen ist die aussage von Pata im 2. Post…

  11. Patrick Says:

    Jungs, entspannt euch, checkt meinen Blog euch, all hail Manowar!

  12. Anti Says:

    ‚tschuldigung, äh, ficken?!

    Ist alles was mir dazu einfällt Mädels, was ein sinnloser Scheiß 😀

  13. Patrick Says:

    Du sagst es Anti. ^^

  14. adulto Says:

    Also ist ja nicht so, dass ich mir nie nen Manowar-Lied reingezogen habe. Ich mein die Leute sind schon paar Jahrzehnte aufer Bühne, insofern kann man von mir nicht verlangen, dass ich alle Alben kenne oder weiss, was die so an Opern oder deutschen Liedern gemacht haben. Es ist einfach so, dass für jeden Fan das Konzert seiner Lieblingsband nen Ereignis ist, aber ich finde dieses Ereignis ist trotzdem von Band zu Band verschieden.
    Musik ist Kultur und Kultur der Spiegel einer Gesellschaft, insofern ist es wirklich schwer vereinbar die eingeschworene Manowar-Fanschar mit der Visual Kei-Subkultur zu vergleichen, sowohl die Ursprünge als auch die Philosophie hinter der Musik haben wenig miteinander gemein.
    @ Torte: Wir haben doch gar nichts gegen Manowar gesagt, ich finde es nur grob fahrlässig die Unterschiede auf Herkunftsland und Textinhalte zu beschränken. Das hat meiner Meinung auch nichts mit Intoleranz zu tun, es ist ja auch nicht so, dass ich irgendwie Scheuklappen hätte und zwanghaft nur japanisches Zeug höre (s. Mp3-Player aufer Dresden-Fahrt: 2 Dir en grey-Lieder ;-)). Es ist einfach nur die Musik, mit der ich mich am meisten identifizieren kann.

  15. thielus Says:

    oh man, leute, ich bin hier raus, schließe mich anti an. All Hail Manowar!

  16. Patrick Says:

    Adult meine Reaktion ist eigentlich auch nur zu verstehen wenn ich morgens an meinem Auto´nen Zettel finde mit der – hier mal exakt wiedergegebenen – Aufschrift, die wahrscheinlich gelöscht wird, kann sie aber bei Bedarf ebenso auch auf meinem Blog online stellen:

    „Guten Tag, Herr Kleine!
    Es ist uns zu Ohren gekommen, dass Ihnen der Unterschied zwischen guter und schlechter Musik nicht bekannt oder bewusst ist, wir bitten Sie sich von ihren Aussagen bezüglich Band D. und Band M. zu distanzieren, ansonsten sie die Konsequenzen lebenslanger sozialer Kontakt mit Herrn T. (Torte) zu tragen. Japanischer Metal ist Krieg! PS: Scheiß auf Valhalla“

    , ist ein Scherz, ich weiß, habe es auch so aufgefasst ohne dass dieser Zettel als solch einer kenntlich gemacht wurde. Immerhin habe ich hinter meine Aussage bezüglich Band D. und Band M. ein „^^“ gemacht, was im Grunde aussagt, dass diese Aussage nicht als solche zu werten ist, nur komischerweise macht ihr solch ein Aufhebens von der Sache, dass Torte und ich Anhänger der selben Musikrichtung sind, dass es schon wieder nur noch krank ist. Was Manowar besingen und garnichtmal wirklich ernst meinen, scheint ihr gewaltig ernst zu nehmen. Und ja ich bin ein Moralapostel, aber bei solchen Säcken wie euch muss auch mal einer aufräumen. ^^

  17. thielus Says:

    immer wieder schön wenn „sozialer Kontakt mit Herrn T.“ also bestrafung angesehen wird. -_-

  18. adulto Says:

    bin ja kein asi und zensiere hier irgendetwas. ^^

  19. hide Says:

    Dir en grey haben ein grandioses professionelles Konzert abegliefert. Die Vorband war sehr gut, wurde aber leider von dem zu ca. 50 prozent aus adipösen 15 jährigen Strapseträgern nicht verstanden. Etwas nervig war das Aroma in der Halle, das aus einer Mischung aus Teenagerschweiss und Vanille bestand. Der ständige Einsatz der ca. 20 Erste Hilfe Crew wirkte etwas überzogen. Auch versteh ich nicht, warum nach so einem Konzert die Eltern, die ihre kleinen dicken Töchter abholen mussten in 3. Spur den Notarztwagen blockieren mussten. Fazit : geniales Konzert, maximale Diskrepanz zwischen dargebotener Musik und anwesenden Publikum und die Band Manowar in diesem Zusammenghang zu nennen : 😀

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