Die letzten Stunden des Adam J.

Montags sitze ich von 18 bis 20 Uhr in der Uni, tröstlich, dass ich davor 5 Stunden Pause hab. Dienstag darf ich das Programm von 11 bis 20 Uhr durchziehen mit immerhin 3 Stunden Pause. Dann kommen aber die wunderbaren nächsten Tage, nämlich Mittwoch von 11 bis 18 und Donnerstag von 9 bis 18 Uhr. Freitag dann noch eine kleine japanische Zeichenstunde von 9-11 und das Wochenende scheint nah. Mein ehrgeiziges Ziel 4 Seminare, die man normalerweise in einem Jahr macht in einem Semester zu schaffen, fordert Tribut. Schon nach dem ersten harten Dienstag bin ich kaputt wie sonst was. Die Seminare erfordern weit mehr Aufwand als die relativ entspannten Seminare des ersten Semesters und mein Stundenplan ist nicht enger geworden, sondern hat sich unglücklicherweise auf den Abend konzentriert, eine Zeit, in der man eigentlich gerne zu hause rumchillt und Zeitung liest. Die Zeiten sind passé und so muss ich mich mit schweren Texten, langen Hausaufgaben und Japanisch lernen rumschlagen. Es ist ein wenig Harakiri, aber immerhin hab ich so auch das Gefühl voran zu kommen und das Studium dem Ende entgegen zu steuern. Gott sei Dank, ist Japanisch nur noch 2 Semester lang und das 3. Jahr dazu da eine überlange Hausarbeit (Bachelor-Arbeit) zu schreiben und sonst relativ entspannt rumzuchillen.

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