Adern der Stadt

Adern der Stadt

Trostlos, einsam, stehend,
ist alles, was ich bin.
Nur Grau in Grau sehend,
weiss ich nicht wohin.

Aufgelöst in einer Masse,
die ich über alles hasse.
Überfüllt und doch nie satt,
sind die Adern dieser Stadt.

Du bist mein letzter Halt
in dieser hektischen Welt.
Ein Lächeln, das das Grau erhellt
und dem mein ganzes Leben galt.

Doch du gehst einfach fort,
und mir fehlt jedes Wort,
mir fehlt ein letzter Kuss…
ich bleib allein zurück
in diesem grauen Fluss
und vermisse jedes Glück.

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