Vom Glauben abgefallen

Es war neulich, beim Bußgottesdienst in der Südstadt-Kirche, als ich bemerkte, wie wenig ich doch noch Christ war. Aufem Zettel, den wir da bekamen, standen 2 schöne Fragen, die mir vor Augen führten, dass das immanente, wissenschaftlich, rationalistische Leben mich gänzlich vom Weg zum Heil abkommen ließ. „Was tue ich um eine persönliche Beziehung zu Gott zu pflegen?“ und „Was bedeutet mir die Gemeinschaft mit all den anderen, die wie ich, als Christen Gott mit „du“ anreden?“ Antworten auf die Fragen waren „Nix!“ und „Ich habe nie eine Gemeinschaft erfahren“. Diese Tatsache, dass ich mitsamt meiner Familie kein integraler Bestandteil der Gemeinde waren, lediglich isolierte Außenstehende, die zufällig sonntags da waren, hat mir gezeigt, dass diese Gemeinschaft für mich nichts bedeutet. Christ sein müsste heißen, den Grund zu spüren, wofür man Christ ist.

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