Morgenstund hat Gold im Mund

Nun ja, heute mal einfach noch bis kurz vor 5 aufgeblieben, um die Drecks-Fußnoten (der Anruf kam gegen 15 Uhr) einzufügen, war ne ganz schöne Copy & Paste-Aufgabe bei 30 Fußnoten. Naja, man soll jetzt nicht denken, dass ich ununterbrochen bis halb 5 gearbeitet hätte, denn eigentlich war es nur ne gute Stunde Verschlimmbesserung der Arbeit. Bis halb 4 hab ich noch bei Iwan Playstation 2 gezockt und Tee getrunken. Heute Mittag treffe ich noch Tzu-Yu in der Mensa, um ihr bei der MRG-Vorbereitung zu helfen, danach gehts wieder mit Iwan und Tzu-Yu (was für ein lustiges internationales Trio) in die Bibliothek (aka Toshokan), damit ich dann meine Sozialsystem-Hausarbeit beginnen kann. Schlafen? Kann ich wenn ich tot bin.

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4 Antworten to “Morgenstund hat Gold im Mund”

  1. Peter Says:

    Schlafen? Kann ich wenn ich tot bin.

    Japanische Arbeitshaltung, Dave?

  2. adulto Says:

    Nicht umsonst haben die Japaner mit „Karoshi“ ein eigenes Wort für den Tod durch Überarbeitung. ^^

  3. thielus Says:

    haben wir auch. heißt öffentlicher dienst.

  4. eskapismus Says:

    thielus: Nein, das ist der Tod durch intensive Unausgelastetheit, sinnlose Tätigkeiten und Nichtstun.

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