Über das Vermissen

Um 8 Uhr abends werde ich in Paderborn in den Bus nach Polen steigen, wo ich meinen kompletten restlichen Monat verbringen werde. In einem Haus ohne Internet, Telefon und TV werde ich die Zeit genießen und romantische Stunden mit Akiko verbringen dürfen. Ich werde bestimmte Dinge sicherlich vermissen wie die Telefonate mit Iwan und Rojo, Biertrinken mit Evgeny, Essen bei Neeltje, telefonisch geweckt werden von Funda, Japanisch reden mit Yuki und nach Mitternacht noch 2 bis 3 Stunden mit Pete chatten. Jedoch wird mir eine kleine Auszeit gut tun und ich habe in mir irgendwie den brennenden Wunsch wieder die Muttersprache meiner Eltern benutzen zu können. Also wird fleißig geübt. Vermissen werde ich auch das Bloggen, das ich bis Anfang September aussetzen werde/muss. So eine Auszeit, die braucht jeder kreative Geist mal (bei unkreativen Geistern bringt das ja nix 😉 ) und wir werden uns wiedersehen, Freunde. Spätestens im September, frühestens nächste Woche, weil ich in Polen überfahren wurde. Haltet die Öhrchen steif.

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2 Antworten to “Über das Vermissen”

  1. eskapismus Says:

    Wirst es überleben, keine Sorge. Die Zeit vergeht schneller, wenn man nicht wartet 😉 Und eine Auszeit von der Kreativität?

    (Bei mir führt das ja immer dazu, dass ich den ganzen Tag irgendeinen Mist mit Stift oder Tastatur produziere…^^

    Und für die Zeit ein Zitat: „There is no I in threesome.“)

  2. adulto Says:

    Das Zitat werde ich verinnerlichen und auch so praktizieren. 😉

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