Ich bin wieder drin

Ja, die Uni hat mich wieder, nach 5 Stunden geruhsamsten Schlaf konnte ich mich aufraffen, um Iwan pünktlich um halb 9 am Karolingerplatz zu treffen, von wo es dann auch gleich weiter zur Uni ging. Der Hörsaal war wieder mal brechend voll, obwohl ich eigentlich nicht erwartet hätte, dass der gute Chruschtschow so viele Zuhörer anziehen könnte. Aber naja, da ich ja eh immer panisch pünktlich bin, bekomme ich meist auch einen wundervollen Platz. Jetzt genieße ich meine Freistunde und chill ein wenig, nachdem Iwan mal wieder bewiesen hat, dass er mich zu gut kennt (Zitat: „Du willst das nicht machen, weil du sie magst.“ „Ja, auch, Iwan.“ „Nein, nicht „auch“, sondern genau deswegen.“), bleibt mir ein wenig Zeit über seine Worte bei einem fernöstlichen Tee nachzudenken. Nach der ersten Vorlesung fühle ich mich ein wenig befreit und erlöst. Die Uni hat mir doch gefehlt, ohne Uni fühle ich mich nutzlos und es besteht bei mir akute Vergammelungsgefahr, wenn ich keinen Ort habe, den ich regelmäßig besuchen kann. Der Trott hat mich also wieder, allerdings mit neuem Ehrgeiz. Ich bin wieder drin.

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