Suppenküche

Kaum wieder zurück in Düsseldorf versuchte ich das Rezept für den Bohneneintopf, den mein Vater immer so verflucht gut hinkriegt, nachzukochen. Nun ja, man kann die Suppe essen, aber es fehlt doch noch viel. Zum Beispiel hab ich zu viel Karotte reingepappt und die Mehlschwitze (ich hoffe man nennt das Zeug auch wirklich so) war auch net so wirklich das Wahre, weil die Suppe doch ziemlich flüssig blieb, wobei ich sie gern ein wenig Eintopf-mäßiger gehabt hätte. Naja, Hauptsache man kann’s essen und notfalls freut sich sicher Iwan über eine kostenlose Mahlzeit. Ich werde wohl doch nächstes Semester einen Hauswirtschaftskurs besuchen. Achso, erstmal muss ich mir ne Suppenkelle kaufen…

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